Michael Carolan: CHEAPONOMICS- Warum billig zu teuer ist

Haben Sie sich auch schon mal gefragt wie es möglich ist, dass alles immer billiger wird?

Michael Carolan hat darauf eine simple Antwort: Es ist nicht möglich!

Die Dinge und ihre Herstellung werden nicht billiger- ihre Kosten werde nur immer besser versteckt.

Eindringlich und unterhaltsam schildert Cheaponomics die ökonomische und soziale Sackgasse, in die wir uns mit dem Billigwahn manövriert haben, und zeigt Auswege auf.

Erik Orsenna: Die Zukunft des Wassers

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Das Wasser ist die Grundlage allen Lebens.
Doch die Hälfte der Menschheit leidet unter Wassermangel, verschmutztem Trinkwasser oder gewaltigen Überschwemmungen. Mit dem Klimawandel werden sich die Extreme verschärfen, und schon jetzt ist die Trockenheit in Europa angekommen. Erik Orsenna nimmt uns in diesem Buch auf eine Reise um den gesamten Erdball mit, nach Australien, Indien und China über Israel, Schwarzafrika, Lateinamerika nach Barcelona und Berlin. Seine Begegnungen mit Bauern, Politikern, Ärzten und Wissenschaftlern werden durch Orsennas hellwache Beobachtungen, seine Erklärungen und kritischen Fragen sowie sein menschlicher Blick lassen uns eindringlich erfahren, welchen Bedrohungen unser Planet und seine Bewohner ausgesetzt sind. Und wir begreifen nach und nach, mit welchen Lösungen wir die Zukunft retten können.

Eppler/Paech „Was Sie da vorhaben, wäre ja eine Revolution“

In unserem Buch des Monats treffen Erhard Eppler und Niko Paech in einem Streitgespräch über Wachstum, Politik und eine Ethik des Genug aufeinander.

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Dass sich etwas ändern muss, darüber sind sie sich einig… Mit Erhard Eppler, Umwelt- und Entwicklungspolitiker der ersten Stunde und Niko Paech, einem der ersten profiliertesten Wachstumskritiker, treffen zwei engagierte Vorkämpfer einer ökologischen Wender aufeinander.

Was können die Energiewende und das „grüne Wachstum“ leisten? Sind genügsamere Lebensstile mehr als eine Utopie? Und wer steht in der Pflicht: Die Bürger oder die Politiker?

Ein mit Leidenschaft geführter Disput darüber, wie der anstehende gesellschaftliche Wandel vonstattengehen kann.

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DeGrowth – Handbuch für eine neue Ära

Weltweit hinterfragt eine wachsende Zahl von Wissenschaftlern und Aktivistinnen das dominierende Wirtschaftsmodell kritisch und stellt der von Politik und Wirtschaft verkündeten Alternativlosigkeit neuartige Konzepte entgegen, die die Postwachstumsdebatte prägen. Unter dem Leitbegriff „Degrowth“ versammeln sie in diesem Buch einführende Beiträge über „Autonomie“, „Commons“, „Peak Oil“ und „Buen vivir“, entdecken alte Werte wie „Einfachheit“ neu und sprechen ein Plädoyer aus für „Work-sharing“ oder „Jobgarantien“.

Das „Degrowth-Handbuch“ ist die ultimative Quelle für diejenigen, die nicht nur an einen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wandel glauben, sondern dabei sind, ihn mit zu erschaffen. Ein gut verständliches Handbuch, dass die wichtigsten Begriffe dieser neuen Ära auf den Punkt bringt.

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Quelle: Oekomverlag