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Produkt des Monats 11/2019

Schokolade von Fairafric

!! NEU bei uns !!

Woher? Aus Ghana 

Was ist besonders?

  • Die gesamte Tafel Schokolade wird vor Ort in Afrika hergestellt. Es werden also nicht nur die Bohnen exportiert. Dies bedeutet, dass die Wertschöpfung in Afrika stattfindet und nicht wie meist in den Industrieländern. Dadurch wird die lokale Infrastruktur verbessert, neue Unternehmen werden angelockt.
  • Die Kakaobohnen stammen aus biologischen Anbau und sind zurückverfolgbar zur Farm. Es werden nur die besten Bohnen verwendet, die zudem garantiert gentechnikfrei sind.
  • Die Kleinbäuer*innen, die für Fairafric arbeiten, erhalten einen gerechten Lohn, haben einen besseren Zugang zur Gesundheitsfürsorge und können ihren Kindern Bildung ermöglichen.
  • Außerdem setzt sich Fairafric für Gleichberechtigung ein, so ist z.B. die Hälfte des Vorstandes der Partnerkooperative mit Frauen besetzt. 

*Angebot: Beim Kauf einer Tafel Schokolade von Fairafric erhalten Sie als Einführungspreis 10 Prozent Rabatt.

 

Quelle: Fairafric

Ausbeuterische Kinderarbeit? Nein danke!

HR berichtet über Kinderarbeit

Am 12. Juni berichtete der HR im Rahmen des Thementags zu Kinderarbeit unter anderem über die neue Friedhofssatzung für Gießen (hier finden Sie Text und Audio des HR-Beitrags). Danach dürfen künftig keine Grabsteine mehr aus Kinderarbeit aufgestellt werden.
Dass ausbeuterische Kinderarbeit unterbunden gehört – so wie das auch die Internationale Arbeitsorganisatin (ILO) mit den ILO-Kernarbeitsnormen vorsieht –, ist für die Weltläden eine Selbstverständlichkeit. Darüber klären wir Über die Bildungs- und Kampagnenarbeit auf. Und der Verkauf von Produkten trägt dazu bei, dass Eltern ein gutes Auskommen haben, sodass Kindern ihre Grundrechte nicht verwehrt werden: Bildung, körperliche Unversehrtheit, freies Spiel.
Kommen Sie vorbei und informieren Sie sich bei uns!

Oft ohne Strom und Trinkwasser: Gießener Weltladen unterstützt Nicaragua – 25.03.2019

Stadträtin Astrid Eibelshäuser, Weltladen-Bildungsreferentin Angelika Körner, Gipanic-Vorsitzender Uwe Koperlik und Weltladen-Mitarbeiterin Karin Solms-Turski (von links) stellen drei Projekte aus Nicaragua vor und präsentieren den “Justus-Kaffee” und die “Schokolade für ein faires G(en)ießen”. Foto: Zielinski
Am vergangenen Samstag berichtete gipanic (Gießen Städtepartnerschaft Nicaragua) im Rahmen einer Veranstaltung von drei Projekten aus Gießens Partnerstadt San Juan del Sur. Das Geld für die Projekte stammt aus einem festen Anteil aus dem Verkauf des “Justus-Kaffee” und der “Schokolade für ein faires G(en)ießen” im Weltladen Gießen.
Weitere Informationen zum Nachlesen gibt es im Gießener Anzeiger, in der Gießener Allgemeinen und auf gipanic.de.

“Süße Schwestern” zum “G-en-ießen”: Neue Schokolade im “Weltladen” Gießen – 08.12.2019

Anlässlich der Präsentation unseres Schokoladentrios “aaah”, “oooh” und “mmh” sind Zeitungsartikel im Gießener Anzeiger und in der Gießener Allgemeinen erschienen!

 

 

Werner Braun, Karin Solms-Turski, Uwe Koperlik, Katrin Schlechtriemen, Sigrid Kehm, Claudia Heimbach und Angelika Körner (von links) mit den “süßen Schwestern” des Justus-Kaffees.

Quelle: Gießener Anzeiger, Foto: Schäfer