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Weltladen Gießen nimmt zur Fashion Revolution Week faire Babybekleidung ins Sortiment auf

faire Babykleidung

faire Babykleidung (© Weltladen Gießen)

Vom 19. bis 25. April wird in Ländern auf der ganzen Welt die Fashion Revolution Week zur Erinnerung an den Einsturz der Rana Plaza Textilfabrik in Bangladesch ausgerufen.  Zahlreiche zivilgesellschaftliche Organisationen machen in diesem Zeitraum besonders auf die Missstände in der Kleidungs- und Textilindustrie aufmerksam und zeigen Alternativen zu einem weiter wie bisher auf. Auch eine Reihe von Gießener Organisationen beteiligt sich an der Aktionswoche. Eine gemeinsame Abschlussaktion soll am 23. April stattfinden.

Der Weltladen Gießen nimmt diese Themenwoche zum Anlass, um Kund*innen einzuladen, fair gehandelte Textilien kennenzulernen –Schals, Geschirrtücher und Socken gehören schon lange zum Sortiment und wir laden dazu ein, diese vor dem Hintergrund eines Wandels in der Textilbranche noch einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.

Unser Highlight ist die Einführung von fair gehandelten Babybodies sein. Sie sind eine perfekte Ergänzung des Sortiments, in dem bereits seit langem erfolgreich Spielwaren und Kuscheltiere für Kleinkinder angeboten wird.  Zudem gibt uns Babykleidung die Möglichkeit, Gießen auf den Geschmack für faire Kleidung zu bringen.

Zum Einstieg werden Bodies in zwei unterschiedlichen Farbkombinationen vom peruanischen Fair-Handelspartner Raymisa angeboten. Die Kleidungsstücke werden unter fairen Arbeitsbedingungen nach Standards der World Fair Trade Organisation hergestellt und sind zudem bio-zertifiziert. Die verwendete Pima-Baumwolle ist besonders weich, resistent und wächst bereits farbig, was einen ressourcenschonenderen Herstellungsprozess ermöglicht.


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Frauen mit Weitsicht

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Frauen mit Weitsicht

Menschen, die sich im Weltladen engagieren, blicken über den eigenen Tellerrand hinaus. Das geht gar nicht anders, denn ihre Waren wurden von Menschen in Asien, Afrika oder Südamerika hergestellt. Jedes Projekt hat eine Geschichte, über die man mit den Kunden ins Gespräch kommt. So zieht die Idee des »Fair Trade« Kreise, und die Ehrenamtlichen erfüllen »ganz nebenbei« einen Bildungsauftrag.

Zwischen Afrika und Asien liegen nur wenige Meter

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Zwischen Afrika und Asien liegen nur wenige Meter

Rechts vom Eingang Nepal, links Burkina Faso, in der Mitte Indien und Peru, ganz hinten Südafrika. »Ach, die großen Sonnengläser sind wieder da«, freut sich eine Kundin und bittet Karin Solms-Turski, Mitarbeiterin im Weltladen in der Schulstraße, es für sie einzupacken. Während sie das tut, unterhalten sich die Frauen über das Produkt: Die Sonnengläser sind Fair-Trade-Produkt aus Südafrika.

Fotowettbewerb-SiegerInnen gekürt

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Fotowettbewerb-SiegerInnen gekürt

"Selfie mit dem Fairtrade-Bus" und tolle Fairtrade-Produkte als Verdienst

fairafric: Schokolade made in Ghana

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fairafric: Schokolade made in Ghana

Ghana ist eines der führenden Anbau- und Exportländer von Rohkakao, Schokolade wird dort bisher allerdings kaum produziert. Ein Großteil der Wertschöpfung geschieht bei der Verarbeitung in Europa, während viele Kakaofarmer*innen in Armut leben. Das deutsch-ghanaische Unternehmen fairafric ist angetreten, das zu ändern.