Presse & Berichte

Global denken, lokal handeln!

​In Zusammenarbeit mit vielen Gießener Initiativen und produziert von der Koordinationsstelle für kommunale Entwicklungspolitik Gießen

In Zusammenarbeit mit vielen Gießener Initiativen und produziert von der Koordinationsstelle für kommunale Entwicklungspolitik Gießen, sind zwei Videos entstanden, die auf den Titel “Stadt des Fairen Handels”, den Gießen seit 2011 trägt, aufmerksam machen.

Ganz nach dem Gedanken “Global denken, lokal handeln” nahmen die Beteiligten ihre eigenen Teile auf, die dann durch die Weitergabe von zwei fairen Produkten – Schokolade und Fußbälle – miteinander verbunden wurden.

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Frauen mit Weitsicht

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Frauen mit Weitsicht

Menschen, die sich im Weltladen engagieren, blicken über den eigenen Tellerrand hinaus. Das geht gar nicht anders, denn ihre Waren wurden von Menschen in Asien, Afrika oder Südamerika hergestellt. Jedes Projekt hat eine Geschichte, über die man mit den Kunden ins Gespräch kommt. So zieht die Idee des »Fair Trade« Kreise, und die Ehrenamtlichen erfüllen »ganz nebenbei« einen Bildungsauftrag.

Zwischen Afrika und Asien liegen nur wenige Meter

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Zwischen Afrika und Asien liegen nur wenige Meter

Rechts vom Eingang Nepal, links Burkina Faso, in der Mitte Indien und Peru, ganz hinten Südafrika. »Ach, die großen Sonnengläser sind wieder da«, freut sich eine Kundin und bittet Karin Solms-Turski, Mitarbeiterin im Weltladen in der Schulstraße, es für sie einzupacken. Während sie das tut, unterhalten sich die Frauen über das Produkt: Die Sonnengläser sind Fair-Trade-Produkt aus Südafrika.

Fotowettbewerb-SiegerInnen gekürt

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Fotowettbewerb-SiegerInnen gekürt

"Selfie mit dem Fairtrade-Bus" und tolle Fairtrade-Produkte als Verdienst

fairafric: Schokolade made in Ghana

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fairafric: Schokolade made in Ghana

Ghana ist eines der führenden Anbau- und Exportländer von Rohkakao, Schokolade wird dort bisher allerdings kaum produziert. Ein Großteil der Wertschöpfung geschieht bei der Verarbeitung in Europa, während viele Kakaofarmer*innen in Armut leben. Das deutsch-ghanaische Unternehmen fairafric ist angetreten, das zu ändern.