Presse & Berichte

„In Gießen genießen – und Projekte in Nicaragua fördern“ (PM)

Weltladen überreicht Verkaufsabgabe an Städtepartnerschaftsverein

Gipanic Spende

Gipanic Spende (© Weltladen Gießen)

Es ist am Anfang eines jeden Jahres eine schöne Sache: Der Weltladen ermittelt, wie viele Tüten „Justus-Kaffee“ und wie viele Tafeln Milchschokolade mit Kakao aus Nicaragua verkauft wurden. Denn von diesen Stadtprodukten geht mit jedem verkauften Stück ein Obulus an gipanic e.V., den Städtepartnerschaftsverein, der Gießen und San Juan del Sur mit Nicaragua verbindet. Aus diesem Anlass trafen sich Vertreterinnen des Weltladens mit Uwe Koperlik, Vorsitzender von gipanic, zu einer symbolischen Spendenübergabe.

„Trotz der reduzierten Öffnungszeiten der vergangenen Monate ist wieder eine schöne Summe zustande gekommen! Der Justus-Kaffee ist und bleibt unser Kassenschlager“, freut sich Ladenkoordinatorin Katrin Schlechtriemen. Und Uwe Koperlik von gipanic ergänzt: „Aktuell fließen Spendengelder in ein Projekt zum weiterführenden Wochenendunterricht in zwei Schulen in der Region sowie in ein Projekt zur Vorbeugung der Ausbreitung von COVID-19 in ländlichen Siedlungen. Da kommt jeder Euro gut an!“

Seit 2009 gibt es den fairen Stadt-Kaffee Justus aus nicaraguanischen Kaffeebohnen. Vor gut zwei Jahren ist dann die faire Stadtschokolade in den Sorten Himbeerschokolade, vegane dunkle Schokolade und Milchschokolade dazugekommen. „Ein super Projekt, das bei der Kundschaft sehr gut ankommt“, sagt Karin Solms-Turski, Mitglied des „Justus“-Projektteams. „Schokolade und Kaffee haben einfach eine tolle Qualität!“

Ein Anliegen der Weltläden ist es, nicht nur fair gehandelte Produkte an den Mann und die Frau zu bringen. Auch die Gesichter hinter den Produkten zu zeigen, ist ein sehr wichtiger Aspekt. Dafür macht sich der Weltladen Gießen auch in seinem Bildungsangebot stark. Durch die Arbeit von gipanic geschieht das ebenso – sie macht das Leben der Menschen in unserer Partnerstadt am Pazifik sichtbar. Darum ist es wichtig und richtig, einen Teil des Erlöses der Stadtprodukte an gipanic weiterzureichen. „Wir verbinden die Welt und die Menschen!“

Mehr Infos unter:

Gipanic Gießen

und

Weltladen Gießen


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Frauen mit Weitsicht

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Frauen mit Weitsicht

Menschen, die sich im Weltladen engagieren, blicken über den eigenen Tellerrand hinaus. Das geht gar nicht anders, denn ihre Waren wurden von Menschen in Asien, Afrika oder Südamerika hergestellt. Jedes Projekt hat eine Geschichte, über die man mit den Kunden ins Gespräch kommt. So zieht die Idee des »Fair Trade« Kreise, und die Ehrenamtlichen erfüllen »ganz nebenbei« einen Bildungsauftrag.

Zwischen Afrika und Asien liegen nur wenige Meter

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Zwischen Afrika und Asien liegen nur wenige Meter

Rechts vom Eingang Nepal, links Burkina Faso, in der Mitte Indien und Peru, ganz hinten Südafrika. »Ach, die großen Sonnengläser sind wieder da«, freut sich eine Kundin und bittet Karin Solms-Turski, Mitarbeiterin im Weltladen in der Schulstraße, es für sie einzupacken. Während sie das tut, unterhalten sich die Frauen über das Produkt: Die Sonnengläser sind Fair-Trade-Produkt aus Südafrika.

Fotowettbewerb-SiegerInnen gekürt

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Fotowettbewerb-SiegerInnen gekürt

"Selfie mit dem Fairtrade-Bus" und tolle Fairtrade-Produkte als Verdienst

fairafric: Schokolade made in Ghana

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fairafric: Schokolade made in Ghana

Ghana ist eines der führenden Anbau- und Exportländer von Rohkakao, Schokolade wird dort bisher allerdings kaum produziert. Ein Großteil der Wertschöpfung geschieht bei der Verarbeitung in Europa, während viele Kakaofarmer*innen in Armut leben. Das deutsch-ghanaische Unternehmen fairafric ist angetreten, das zu ändern.